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Berichte - Marathon
Dresden Marathon 2011
karsten kühne - Monday, 31 October 2011
Dresden Marathon 2011 Inzwischen schon traditionell startete ich am vorletzen Oktober Wochenende beim Dresden-Marathon. Seit Mai stand fest, dass es der Herbstmarathon wahrscheinlich vorerst der letzte Marathon sein wird, dem ich so viel Vorbereitungszeit widmen ...Read more
Berichte - sonstige
1. Rohrbacher Duathlon 2.10.2011
willy raimund - Monday, 03 October 2011
Eine beherzte, (heuer noch, weil 1. Mal) kleine, gut organisierte Veranstaltung im um diese Jahreszeit und bei diesen Wetterbedingungen wunderbaren NÖ-Alpenvorland. Statt der nur 45 Vorangemeldeten gehen dann auch über 80 StarterInnen die „olympische Distanz“ ...Read more
Berichte - Cross
Hernalser Herbstlauf 25.9.2011
willy raimund - Thursday, 29 September 2011
Warum zum fernen Schneeberg schweifen, wenn das Hameau liegt so nah?Traditions-Cross mit ein schneebergvergelichsweise zugegenermaßen nur ein bisschen bergauf, aber empfindlich bergab gibt es schließlich auch am westlichen Rand von Wien bei diesem traditionellen „Wald- ...Read more
Berichte - sonstige
Rad Amateure, Rennwoche 18, 7.8.2011
jan pospisil - Monday, 08 August 2011
Eine erwartet harte Rennwoche für jp stand bevor: Zeitfahren, da gibts nicht viel zu gewinnen, und bei einer Meisterschaft schon gar nicht.Zunächst aber das donnerstägliche Donauinselrennen - diesmal, nicht zuletzt aufgrund einiger sehr ehrgeiziger Masters-Fahrer, ...Read more

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Woche 6 bis 8 und Marathon
willy raimund
Monday, 23 April 2012

die trainingswochen fliegen eigentlich mit leichtigkeit dahin, auch die größten hämmer vertrag ich gut (2x12km ...Read more
Woche 4 und 5
willy raimund
Tuesday, 03 April 2012

die qualitätseinheiten (tempolauf, intervalle, lange, also 35km, mit immer längerer endbeschleunigung) passen samt sonders; immer ...Read more
Woche 2 und 3
willy raimund
Monday, 19 March 2012

und also-1-2-3- ist woche 3 vorbei...woche 4 steht der halbe vor der tür!so ein greif ...Read more
Woche 1 Countdown zum Marathon = Radwoche
willy raimund
Monday, 05 March 2012

Oiso,Gut is gangen, nix is gschehn bei Der Rad-, Lauf- und Urlaubswoche auf Malle... ausser ...Read more

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  1. cricket winter cup, 07022010 willy raimund - Sunday, 07 February 2010
  2. WMS 10.000m Administrator - Friday, 12 September 2008
  3. WMS 3x1000m Administrator - Thursday, 11 September 2008
Dresden Marathon 2011
Written by karsten kühne   
Monday, 31 October 2011
Dresden Marathon 2011 Inzwischen schon traditionell startete ich am vorletzen Oktober Wochenende beim Dresden-Marathon. Seit Mai stand fest, dass es der Herbstmarathon wahrscheinlich vorerst der letzte Marathon sein wird, dem ich so viel Vorbereitungszeit widmen kann.  Ende des Jahres wächst unsere Familie, d.h. nächstes Jahr werde ich wohl mit Kinderwagen joggen.Im Oktober kam es noch zu einem beruflichen Wechsel, d.h. Urlaub vor dem Marathon war nicht möglich und so konnte ich erst am Freitagnachmittag nach Dresden reisen. Trotz dieser nicht ganz optimalen Vorrausetzungen war ich doch optimistisch, da die Trainingsleistungen und Testwettkämpfe eigentlich auf eine gute Form hin deuteten.Sonntagmorgen stand ich dann bei perfekten Temperaturen (8°) und  Sonnenschein in der ersten Startreihe. Der Wind war ziemlich stark, aber bei einem Rundkurs sollte es nicht ganz so schlimm sein. Die ersten Kilometer liefen gut, aber die Kilometerzeiten schwanken zwischen 3:55min und 3:10min. Das lag aber eher an den ungenauen Markierungen (denke ich zumindest). Aber so richtig konnte ich mein Tempo nie einschätzen. Der Wind war ziemlich stark aber ich konnte mich hinter einigen HM-Läufern ganz gut verstecken. Als ich den HM in 1:16:22h passierte, war ich ein wenig überrascht. So schnell wollte ich eigentlich nicht starten.  Ich liege an Position 6, hinter mir ist niemand zu sehen und die nächsten vor mir sind 2min entfernt.  Die nächsten 5 Kilometer gehen direkt gegen den Wind und ich muss mich schon sehr konzentrieren um nicht langsamer zu werden.Km26, endlich wieder Rückenwind und ich rolle ganz gut dahin. Vier Kilometer später  merke ich das es heute schwer wird und bei km 32 merke auch schon die ersten Krampfanzeigen in den Waden, shit….Bei km35 Wadenkrampf ich muss stehen bleiben und den Krampf raus dehnen. Weiter geht’s, ich stoppe schon längst keine km-Splits mehr. Der Oberschenkel krampft, kurze Massage es geht wieder…. Ich schleppe mich dann weiter und komme ziemlich deprimiert nach 2:37:05h ins Ziel. Statistik: HM1 1:16:22 HM2 1:20:44h            Gesamt-Platz 6            AK-Platz 1 Fazit: Eigentlich kein schlechtes Ergebnis, aber bei dem Aufwand sollte mehr rauskommen. Vielleicht ist es auch das Alter JP.S. Den zweiten Gesamt-Rang holte der Dresdener-Hobby-Sportler Paul Schmidt in 2:22:03 (http://dresden.r.mikatiming.de/2011/index.php?content=detail&fpid=list&id=0000171242CA1D000000CDCB&lang=DE&event=M&ageclass=) Er verbesserte seine  Bestleistung um 10min!!! So schlecht könne die Bedingungen also nicht gewesen sein.  

 

Last Updated ( Monday, 31 October 2011 )
 
Hernalser Herbstlauf 25.9.2011
Written by willy raimund   
Thursday, 29 September 2011

Warum zum fernen Schneeberg schweifen, wenn das Hameau liegt so nah?

Traditions-Cross mit ein schneebergvergelichsweise zugegenermaßen nur ein bisschen bergauf, aber empfindlich bergab gibt es schließlich auch am westlichen Rand von Wien bei diesem traditionellen „Wald- und Wiesenlauf“.

 

Nach halbstündiger Verspätung (tsts, was melden sich aber auch so viele Leute an…) geht es bei spätsommerlichem Prachtwetter in die allesamt recht familiären Läufe.

 

Während die einen Kids am Fußballplatz Turnier kicken, rennen die anderen Kleinsten eine Stadionrunde (400m) rundherum. Jung RuN Sportler Tim kann sich dabei in der U8 auf den letzen 80m an die 3. Stelle schieben und ist dementsprechend zufrieden.

 

Gleich drauf die Kids bis U14: 3 Runden können sich ziehen und nur die Erfahrensten gehen es richtig an und können Tempo halten oder gar steigern, wobei mit dem Sieger Markus Peschke  möglicherweise ein zukünftig zu beachtendes Talent heranreift (Schnitt: ungeforderte 3:16)…Die zwei weiteren Jung RuN Sportler Theo und Moritz kommen –nach viel zu schnellem Beginn des Letzteren- fast zeitgleich ins Ziel, was für den jüngeren Theo auch Rang 3 in der U10 bedeutet. Renntaktik hier: ganz groß!

 Allee- (5,1km) und Hameaulauf (11km) werden gleichzeitig abgelassen. Ein gewisser unverwüstlicher Norbert B. hält am Hameau mit 37:22min seit 1997 den Streckenrekord (wobei Start/Ziel damals evtl ein bissel anders waren?). RuN Sportler Willy geht mit wenig Ambition und noch geringerer Hoffnung an den Start der 11km, Motto: „gemütliche Kreuzfahrt“. Dass er am Ende mit 42:41 (was doch eine satte min langsamer ist als beim letzten Antreten 2008) Gesamtzweiter und 1. M40 wird, ist 1) dem „Hobby-Feld“ und 2) dem doch schreckenlosen Bergabstil zu verdanken (als wären die anderen stehengeblieben…oder frei nach JP: „Falllinie mit fallweisem Bodenkontakt“). Ganz vorn ist Markus Holzmann vom LC Erdpress, aber auch er deutlich über der 41min Marke. Bei den Damen läuft „Routeniere“ Clara Arbter-Rosenmayer eine für die Strecke beachtliche 48er Zeit. 

Die Preise sind nett: eigens gestaltete Schneekugeln (mit Läufer drin…) und Mini-Laufschuhe aus Keramik lösen über weite Strecken die unsäglichen „Häfen“, sprich Pokale, ab.

 

Tja, und die Cross-Saison kann kommen (bzw. ist damit eröffnet)…

 

Ergebnisse:

http://results1.pentek-timing.at/results/show_results.php?veranstnr=11681

 

Last Updated ( Thursday, 29 September 2011 )
 
Vom Jagen und Sammeln am Rennsteig
Written by klemens huemer   
Sunday, 29 May 2011

Inzwischen schon fast traditionell brechen einige RuN Sportler Richtung Eisenach auf, um am größten Crosslauf Europas teilzunehmen.

Dieses Jahr ist es am 20. Mai knapp vor 6 Uhr soweit. Drei RuN Sportler, Karsten, Winfried und Klemens und eine „Gastläuferin“ der LG Wien, Carola, treten die gemeinsame Reise zu unseren Lieblingsnachbarn an.

Dank der unbezahlbaren Deutschlandreise Routine von Karsten vergeht die Reise fast wie im Fluge und wird lediglich durch die eine oder andere Pinkelpause unterbrochen. Aber so solle es ja auch sein am Vortag vor einem langen Lauf, trinken und pinkeln ohne Ende.

Nach etwa sieben Stunden Fahrt erreicht die hochmotivierte Truppe die Villa „Kesselring“ in Eisenach, für Karsten und Klemens die traditionelle Unterkunft  bei diesem Lauf. Nach dem Zimmer beziehen geht es hinunter in den Ort, zum einen, um den Hunger zu stillen, in der traditionellen Pizzeria mit den traditionellen Speisen, Pizza Sophia Loren für Karsten und Seelachs mit Nudeln in Oberssauce für Klemens, streng nach dem Motto: Never change a winning Team.

Nach dem Essen werden die Startnummern ausgefasst, das traditionelle Bierglas gekauft und nach einer kurzen „Zimmerstunde“ der gemeinsame Lauf auf die Wartburg gestartet, schließlich sollen die Beine noch etwas durchbewegt werden.

Was den Wienern der Kaiserschmarrn sind den Thüringern ihre Klösse, natürlich wollen auch diese genossen werden und so wird das Carboloading mit Köstritzer Bier für Karsten und Winfried, Cola für Klemens und Wasser für Carola und einer großen Portion Klösse mit Rotkraut und Fleisch für jeden beendet.

Für Karsten und Klemens endet das Carboloading erst im Zimmer mit jeweils einem halben Sackerl Dragee Keksi. Die ideale Ernährung für Ulraläufer: Wenn ich nur aufhören könnt!

Am Samstag startet der Tag um 4:30 Uhr mit Frühstück, anschließend kommen die obligatorischen Boxenstopps am Clo und die üblichen Startvorbereitungen. Carola und Winfried brechen ca eine halbe Stunde vor Start auf, Karsten  und Klemens lassen sich etwas mehr Zeit, erreichen das Startgelände aber noch Zeitgerecht ca 5 Minuten vor sechs Uhr, also noch rechtzeitig für die obligatorischen Ansprachen und das Mitsingen des „Rennsteigliedes“.

Punkt sechs Uhr erfolgt der Startschuss, Karsten und Klemens starten aus der zweiten Reihe, Carola und Winfried etwas weiter dahinter. Wie bei jedem Lauf gibt es einige Läufer, die die 1000m Sprintwertung gewinnen wollen, da es aber relativ rasch bergauf geht, beruhigt sich das Feld sehr schnell, Karsten und Klemens pendeln sich in etwa um Platz zehn  ein und starten in einem ruhigen und gemächlichen Tempo. Karsten läuft eher mit Kilometerzeitvorgaben, Klemens mit seinem Ultralauf mantra: Ruhig und bedächtig und der Vorgabe, der Puls soll so lange wie möglich unter 160bpm bleiben.

Bis KM 10 laufen Karsten und Klemens gemeinsam, eher Karsten das Tempo ein bißchen erhöht, aber stets in Sichtweite von Klemens bleibt, der sich bemüht, ruhig und bedächtig zu laufen. Bis Kilometer 25 geht es stetig bergauf, kostet den beiden Run Sportlern aber nicht allzu viel Kraft, ganz im Gegensatz zu mach anderen Läufern. Nach der ersten großen Bergabpassage schließt Klemens bis auf ca 100m auf Karsten auf, bergauf wird der Abstand immer etwas größer, bergab wieder kleiner. Bis Km 37 geht dieses Teaminterne „Catch me if you can“, ehe Karsten  bei einer „Jausenstation“ beschließt, ein Glas mehr zu kippen und gemeinsam mit Klemens weiterzulaufen. Inzwischen sind beide auf den Plätzen 6 und 7. Aber mit Fortdauer des Rennens werden die Konkurrenten eingesammelt, ehe etwas bei Kilometer 42 eine dreier Gruppe mit dem Favoriten Christian Storck vor den Augen der beiden auftaucht. Ohne das Tempo zu erhöhen wird weitergelaufen und bei Km 45 wird die Gruppe gestellt und Karsten und Klemens finden sich plötzlich auf den Plätzen zwei und drei. Karsten wird in der Zwischenzeit vor allem beim Bergablaufen von „Spatzen“ in den Waden begleitet und so opfert er sich für das Team, drosselt das Tempo, lullt die Favoritengruppe ein, verwickelt sie in Gespräche, so dass Klemens heimlich still und leise das Weite suchen kann. Inzwischen steht die Sonne hoch am Himmel, der Schatten zwischen Km 50 und 60 eher rar, aber bei Klemens läuft es bis dato ganz ausgezeichnet. Die Infos über den Abstand zum ersten sind sehr unterschiedlich und bewegen sich zwischen 5 und 2 Minuten. Daher beschließt Klemens zuerst mal ruhig weiterzulaufen und abzuwarten. Karsten quält sich in der Zwischenzeit mit immer stärker werdenden Krämpfen aber er hat die Gewissheit, dieses Jahr das Ziel in Schmiedefeld zu sehen.

Knapp vor Km 60 bekommt Klemens die Info von einem Zuschauer, dass der führende gerade eben erst vorbeigekommen sein, ein kurzer Blick nach vorne läßt tatsächlich den führenden Erkennen. Das gibt Kraft und Motivation, auch wenn inzwischen die Beine nicht mehr ganz so frisch sind. Klemens bleibt bei seinem Tempo, läßt sich nicht zu einem Zwischenspurt hinreißen schließt dennoch  noch vor der letzten Bergwertung auf den Führenden Mathew Lyan auf und übernimmt relativ unspektakulär die Führung. Nun wird er sich zum ersten mal bewußt, dass ein Sieg nicht ganz unrealistisch ist. Dennoch versucht er nicht übermütig zu werden und die letzten 10km begab ruhig rollen zu lassen, zumal die Adduktoren beider Beine schon Ermüdungserscheinungen zeigen und ab und an  zu krampfen beginnen. Klemens kann aber jeden Krampf rauslaufen, ohne stehen bleiben zu müssen oder das Tempo drosseln zu müssen. Als bei Km 68 der Himmel über Schmiedefeld zu weinen beginnt ist sich Klemens sicher, den Sieg nach Wien mitzunehmen. Nach 5:29:54 ist es vollbracht und Klemens überläuft die Ziellinie in Schmiedefeld. Völlig unerfahren ist er völlig überrascht, von der Zahl an Kameras und Personen, die alle etwas von einem Wissen wollen. Aber zu diesem Zeitpunkt ist das völlig egal, den der erste Sieg bei einem großen Ultralauf und Ultra-Europacuprennen ist gelungen.

Karsten quält sich mit mehr oder weniger starken Krämpfen bis ins Ziel, bergauf geht’s gut, bergab ist es eine Qual und die letzten 10km gehen leider bergab. am Ende reicht es für Karsten zu nicht ganz angestrebten aber doch aufgrund der Probleme zufriedenstellenden 5:53:24 und einem ausgezeichnetem 7 Gesamtrang und 3. Altersklassenrang.

Die zweite Sensation an diesem Tag liefert Carola, die trainiert und begleitet von Winfried, die bis dato eher verkorkste Laufsaison mit einem souveränen Sieg bei den Damen krönt in hervorragenden 6:36:12.

Der Rest des Tages ist für alle vier Protagonisten ein Genuss, Köstritzer, Wasser, Kuchen, Kaffee und Würste ohne Ende im Zelt der Ehrengäste. Viele „schöne“ Preise und Geschenke bei der Siegerehrung und ein ganz ganz ausgezeichnetes und ebenfalls traditionelles Eis am Abend in Eisenach.

 
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